Epoxidharz Schmuck selber herstellen

Epoxidharz Schmuck selbst herzustellen erfreut sich gerade bei kreativen Menschen einer immer größerer Beliebtheit. Mancher hat daraus sogar eine kleine Selbstständigkeit aufgebaut und verkauft seine Produkte heute im Internet, auf Handwerkermärkten oder über Online-Riesen wie Amazon. Epoxidharz bietet daher eine tolle Möglichkeit, traumhafte Schmuckstücke selbst zu kreieren.

Dabei sind deiner Innovation und deinen Ideen keine Grenzen gesetzt. Ob mit komplett eingefärbtem Harz, Farbpigmenten im Harz eingearbeitet oder mit verschiedenen Objekten im Schmuckstück eingebettet. Die Möglichkeiten sind endlos. 

Im Folgenden möchten wir dir ein paar Tipps geben, wie die Schmuckherstellung am besten gelingt.

Was genau ist Epoxidharz Schmuck eigentlich?

Hierbei handelt es sich um Schmuck, der aus einem zwei Komponenten Kunstharz hergestellt wird. Epoxidharz ist ein Reaktionsmaterial – es entsteht durch die exotherme Reaktion des Harzes in seinen Grundbausteinen und des Härters. Beide werden getrennt voneinander geliefert und müssen entsprechend den Herstellerangaben gemischt werden.

Unseren Mengenrechner findest du hier.

Dadurch entsteht eine Reaktion, die das Harz langsam aushärten lässt. Epoxidharz ist eigentlich klar und durchsichtig – kann allerdings durch die Zugabe von Farbpigmenten oder kompletter Farbe in allen möglichen Farben erstrahlen.

Diese Arten von Schmuck kannst du mit Epoxidharz herstellen

Bei der Planung deiner Schmuckstücke aus Epoxidharz sind dir keine Grenzen gesetzt. So kannst du beispielsweise Schmuckstücke mit eingeschlossenen Gegenständen aus der Natur fertigen. Hier ist zu beachten, dass Gegenstände, welche im Harz eingegossen werden, immer trocken sein müssen.

Verarbeiten kannst du hier beispielsweise:

  • Steine
  • Blumen (getrocknet)
  • Deko Kiesel
  • Kristall
  • Blüten (getrocknet)
  • Muscheln
  • Sand
  • Perlen

Neben der Frage, welche Objekte sich zum Eingießen anbieten, ist es auch wichtig zu wissen, welche Arten von Schmuckstücken mit Epoxidharz hergestellt werden können. Zu den beliebtesten Möglichkeiten zählen hier:

  • Anhänger für Ketten und Armbänder
  • Armreifen
  • Fingerringe
  • Ohrringe
  • Broschen
  • Krawattennadeln
  • Schlüsselanhänger
  • Manschettenknöpfe

Diese Arten von Epoxidharz eignen sich für die Herstellung von Schmuck

Es gibt verschiedene Arten von Epoxidharz, welche sich hauptsächlich durch ihre Gussstärke unterscheiden. Das bedeutet, dass die jeweiligen Epoxidharztypen unterschiedlich dick gegossen werden können. Das liegt vor allem an der Reaktionszeit, welche in der Formulierung des jeweiligen Harztypen verankert ist.

Harze mit einer recht niedrigen Gussstärke haben in aller Regel eine sehr kurze Aushärtezeit, während Epoxidharze mit einer hohen Gussstärke eine längere Reaktionszeit mit sich bringen. Für die Herstellung von Schmuck eignet sich am besten unser Art Epoxidharz (Verlinkung zu Art) mit einer Gussstärke von bis zu 2 cm. Für größere Schmuckstücke kannst du mehrere Schichten übereinander gießen.

Nice to know

Für das perfekte Finish eignet sich unser Coater hervorragend. Mit seiner sehr niedrigen Gussstärke ist dieser Epoxidharztyp perfekt für dünne Überzüge und Beschichtungen (Doming)  geeignet.

Gestalte deine eigene Silikonform für deine Projekte

Für ansprechende Schmuckstücke aus Epoxidharz brauchst du in aller Regel eine Silikonform. In dieser kannst du das Schmuckstück ausgießen und das Harz in die richtige Form bringen, in welcher es aushärten kann. Natürlich gibt es eine ganze Reihe interessanter Silikonformen im Handel zu kaufen.

Wer allerdings kreativ sein möchte, hat die Möglichkeit, mit unserem Abformsilikon eigene Silikonformen zu gestalten. Somit kannst du selbst entscheiden, wie dein Schmuckstück aussehen soll.

Schmuck aus Epoxidharz herstellen – so geht´s 

In der folgenden Anleitung zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du einzigartigen Schmuck aus Epoxidharz selbst herstellen kannst.

1. Die Vorbereitung

Als Erstes geht es an die Vorbereitung. Dazu musst du dir erst einmal überlegen, was für ein Schmuckstück du herstellen möchtest. Außerdem solltest du festlegen, ob Gegenstände eingegossen werden sollen und falls ja, welche das sein sollen. Die Antwort auf diese Frage hat großen Einfluss auf den nächsten Schritt. Denn nun gilt es alle Sachen zurechtzulegen, welche du für die Arbeit brauchen wirst.

Materialliste:

  • Farben oder Farbpigmente, die du verwenden möchtest
  • Das passende Harz System - Art oder Coater
  • Mischbecher, um das Harz anzurühren
  • Rührstab
  • Feinwaage
  • Handschuhe
  • Atemschutzmaske
  • Gegenstände, die eingegossen werden sollen
  • Die passende Silikonform für dein nächstes Schmuckprojekt
  • Schleifpapier (optional)
  • Polierpaste (optional)
  • Ein weiches, fusselfreies Tuch
  • Schleifklotz (optional)
  • Braucht Dein Schmuckstück ein Bohrloch? Dann darf der feine Bohrer nicht fehlen. Ein Bohrstativ und ein Zahnstocher kann dabei sehr hilfreich sein.
  • Isopropanol Universalreiniger zum Reinigen deiner Werkzeuge

Ein Wort zum Thema Sicherheit

Epoxidharz ist ein Kunstharz, welches durch eine chemische Reaktion zweier miteinander reagierender Stoffe entsteht. Diese Harze enthalten eine Vielzahl verschiedener chemischer Bestandteile. Dabei ist es wichtig, dich und deine Gesundheit bei der Arbeit mit dem Harz zu schützen. Aus diesem Grund solltest du, immer wenn du mit Epoxidharz arbeitest, eine Maske und Handschuhe tragen. Bei großen Ansatzmengen, welche mit dem Quirl verrührt werden, ist auch eine Schutzbrille empfehlenswert.

Darüber hinaus ist es wichtig, dein Umfeld vor dem entstehenden Staub zu schützen, sofern du dein Werkstück schleifen musst. Es empfiehlt sich, die Arbeit mit Epoxidharz nicht direkt in einem Wohnraum, sondern eher in einer passenden Werkstatt zu erledigen. Sollte es nicht anders gehen, empfehlen wir den Raum, in welchem mit dem Harz gearbeitet wird, regelmäßig zu lüften. 

Ist das Harz nach Herstellerangaben verarbeitet worden und einmal komplett ausgehärtet, sind unserer Produkte aus dem Bereich der Epoxidharze absolut unbedenklich. Das bedeutet, dass das Harz in ausgehärtetem Zustand sowohl mit deiner Haut als auch mit Lebensmitteln oder anderen sensiblen Dingen in Berührung kommen darf. 

2. Das Epoxidharz einfärben und gießen

Als Nächstes solltest du feststellen, wie viel Harz du für dein aktuelles Schmuckprojekt benötigst. 

Nutze dafür am besten unseren Mengenrechner:

Anschließend wird erst einmal nur die Hälfte des benötigten Epoxidharzes angemischt. Wenn dein Gießling in verschiedenen Farben – oder auch nur in einer Farbe – erstrahlen soll, kannst du die entsprechende(n) Farbe(n) bereits jetzt untermischen. 

Bild einfügen wo man sieht wie Harz angemischt wird und ein Bild wo Farbe untermischt wird

Im nächsten Schritt wird die bereitliegende Silikonform etwa zur Hälfte mit dem flüssigen Epoxidharz ausgefüllt. An dieser Stelle ist es nun sinnvoll, wenn leichtere Objekte wie Blumen beispielsweise eingegossen werden sollen, diese bereits in das Silikon zu legen und so sicherzustellen, dass die Blume nicht zu einem großen Klumpen mitten im Epoxidharz wird. Da leichte Gegenstände an die Oberfläche aufgeschwemmt werden können, macht es Sinn das Harz etwas anziehen zu lassen und dann zu einem späteren Zeitpunkt eine abschließende Deckschicht auf zu gießen.

Möchtest du größere oder schwerere Gegenstände einbauen? Ein Kieselstein kann sich dafür eignen. Leg den kleinen Stein auf das Epoxidharz und fixiere ihn dort – notfalls mit etwas neu angemischtem Harz. Wichtig ist dabei, größere Stücke erst auf die untere Hälfte zu legen, wenn diese so weit angehärtet ist, dass das Objekt nicht mehr absacken kann.

Nachdem die untere Hälfte in der Silikonform nun entsprechend den Herstellerangaben ausgehärtet ist, kannst du die zweite Schicht Epoxidharz auffüllen.

Achte dabei darauf, dass hier möglichst keine Lufteinschlüsse passieren. Bläschen welche sich an oder unter dem Eingegossenen Gegenstand festsetzen steigen nur sehr schwer wieder von allen auf. Nun heißt es wiederum warten, bis das komplette Schmuckstück zur Gänze ausgehärtet ist. Dazu ist es wichtig, sich genau an die Herstellerangaben auf den Verpackungen oder der Informations APP zu halten.

3. Das Schmuckstück aus der Form lösen

Wie lange das Harz zum Aushärten braucht, kannst du den Herstellerangaben entnehmen, da hier jedes Harz anders reagiert. Dabei solltest du beachten, dass Epoxidharz grundsätzlich nach dem erstmaligen Aushärten rund ein - zwei Wochen nachhärtet. Je länger du dem Harz die notwendige Ruhe gibst, desto leichter werden im Endeffekt die Nacharbeiten am fast fertigen Schmuckstück.

Ist dein Gießling entsprechend der Herstellerangaben vollständig ausgehärtet, kannst du ihn aus der Silikonform lösen.

Achte bitte darauf, dass zu diesem Zeitpunkt noch scharfe Kanten und Ränder vom Gießvorgang vorhanden sein können

4. Gib Deinem Epoxidharz Schmuck den letzten Schliff

Wenn du nicht gerade zu einer polierten Silikonform gegriffen hast, kommt dein Schmuckstück erst einmal recht matt aus der Form heraus. Mit einer einfachen Politur kannst du deinem Schmuckstück wieder eine Menge Glanz verleihen. Alternativ kannst du solche Schmuckstücke auch mit einem Glanzlack bearbeiten. Vorher solltest du allerdings genau abtasten, ob auf dem Gießling Unebenheiten, Kanten oder Nasen zurückgeblieben sind. Diese kannst du bei einem Schmuckanhänger oder einem Schmuckstück mit Schleifpapier problemlos abschleifen.

Dazu beginnst du im Idealfall mit einer etwas gröberen Körnung und gehst danach noch einmal mit einem feinkörnigen Schleifpapier über das Harz. Danach steht die weitere Verarbeitung in Sachen Politur oder Lackierung an.

Eine weitere Möglichkeit, einen gelungenen Abschluss zu schaffen, ist das Finishen des Schmuckstücks mit einer zusätzlichen Epoxidharzschicht, einer sogenannten Doming-Schicht. Dazu kannst du das Schmucksück mit einem Pinsel und etwas Epoxidharz einpinseln.

5. Bei Bedarf noch ein Bohrloch anbringen

Sind sämtliche Epoxidharzschichten zur Gänze ausgehärtet, kannst du bei Bedarf noch ein Bohrloch setzen. Das ist vor allem dann wichtig, wenn du Anhänger für eine Kette, ein Armband, Ohrringe oder eine Brosche gefertigt hast. Damit du dein neu gezaubertes Schmuckstück nun wirklich nutzen kannst, muss ein kleines Loch gebohrt werden. Hier ist es absolut wichtig, dass das Schmuckstück zu 100 Prozent ausgehärtet ist – lass es lieber einige Stunden oder sogar einen ganzen Tag länger aushärten als vom Hersteller angegeben.

Nur so kannst du sichergehen, dass dein Kunstwerk beim Bohren keinen Schaden nimmt. Für die Bohrung verwendest du am besten einen Spiralbohrer von kleiner Größe. Wenn du dir nicht sicher bist, wie groß das Loch sein sollte, starte lieber mit einem kleineren Bohrer. Vergrößern kannst du ein solches Loch immer – es wieder kleiner werden zu lassen, ist nahezu unmöglich.

Wenn du planst, ein Schmuckstück für eine Kette zu fertigen, kannst du aus dem gleichen Harz ein paar Probemodelle mit ähnlichen Maßen ausgießen. So hast du die Möglichkeit, deine Bohrfähigkeiten zu trainieren, ehe du an das eigentliche Schmuckstück herangehst. Wichtig ist dabei, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie das Material auf das Bohren reagiert und welche Bohrgeschwindigkeit hier angemessen ist.

Wichtig ist, beim Bohren mit absoluter Präzision zu arbeiten, da bei kleineren Werkstücken jeder kleine Fehler bereits die gesamte Arbeit zunichtemachen kann. Um hier keine Wackler zu riskieren, lohnt es sich, auf ein Bohrstativ zurückzugreifen.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, die geplante Bohrstelle mit einem wasserfesten Stift zu markieren. Wenn du das Schmuckstück komplett durchbohren möchtest, achte auf eingegossene Gegenstände. Diese sollten nach Möglichkeit nicht beschädigt werden.

Bei der Bohrgeschwindigkeit ist es wichtig, nicht zu schnell zu arbeiten. Epoxidharz wird ein recht harter Werkstoff, wenn es komplett gehärtet ist. Bohrst du nun mit hoher Geschwindigkeit in den Gießling, können sich sowohl der Bohrer als auch das Harz erhitzen, was zu Schäden am Werkstück führen kann.

Schon gewusst?

Wenn du Epoxidharz bohrst, wird das Harz an der Stelle, an der es mit dem Bohrer in Berührung kommt, matt. Das Schmuckstück im Bohrkanal zu polieren ist so gut wie unmöglich. Eine gute Lösung, um auch diesen Bereich deines Kunstwerkes wieder auf Hochglanz zu bringen, ist ein Zahnstocher. Mit diesem kannst du eine dünne Schicht Epoxidharz im Bohrloch auftragen. Nach dem Trocknen glänzt auch dieser wieder wunderbar.

Warum eignen sich die Epoxidharze von Epoxid1 besonders gut?

Dafür gibt es mehrere gute Gründe. Besonders hervorzuheben ist die hohe Qualität unserer Produkte. Alle unsere Harze werden in Deutschland und ausschließlich mit hochwertigen und nur zugelassenen Rohstoffen hergestellt. So sind unsere Produkte zu 100 Prozent frei von Lösungsmitteln. Das bedeutet, dass unsere Epoxidharz Produkte im Vergleich zu Produkten, welche nicht speziell für diese Anwendung entwickelt wurden, wesentlich unbedenklicher sind. Dabei gilt es vor allem bei billigen Harzen sowie bei allen 1zu1 Systemen aus dem Ausland vorsichtig zu sein.

Als Hersteller unserer eigenen Epoxidharze haben wir Formulierungen entwickelt, welche sich perfekt für den Guss von Schmuckstücken eignen. Darüber hinaus verfügt unser Epoxidharz über den bestmöglichen UV-Schutz, sodass dein Schmuck auch bei gelegentlicher Sonneneinstrahlung optimal vor Verfärbung oder Ausgilben geschützt ist. Hier gilt zu beachten, dass eine gänzliche UV Resistenz bei Epoxidharzen leider nicht möglich ist. Somit können über die Zeit, vor allem bei transparenten Stücken, leichte Veränderungen auftreten. 

Hinzu kommt, dass unsere Epoxidharze besonders leicht zu verarbeiten sind. Durch einen integrierten Entlüfter wird sicherstellt, dass sich keine Luftbläschen in deinem Schmuckstück bilden. In unserem Shop kannst du weitere Hilfsmittel und Zubehörteile für die Arbeit mit Epoxidharz kaufen.

Außerdem findest du bei uns eine breite Palette an Farbprodukten, wie deckende Pasten, metallic schimmernde Farbpigmente oder transparente Tinte. Schau dich doch einmal in Ruhe in unserem Shop um. Mit Sicherheit findest auch du die perfekte Auswahl an Epoxidharz-Produkten und -Zubehör für dein nächstes Schmuckprojekt.

Holzschmuck mit Epoxidharz

Epoxidharz und Holz zu kombinieren ist für die meisten Nutzer die Königsdisziplin in der Resin-Kunst. Tatsächlich ist die Fertigung eines solchen Schmuckstückes aber auch etwas aufwendiger. Als Erstes muss hier eine rechteckige Gussform gewählt werden. Hierfür kannst du eine rechteckige Silikonform verwenden oder selbst eine Form bauen. 

Dann platzierst du in dieser Form einige Holzstücke. Hier hast Du die freie Wahl, welches Holz du verwenden möchtest. Wichtig ist dabei lediglich, dass das Holz nicht beschichtet ist. Andernfalls kann es sein, dass es sich nicht so gut mit dem Epoxidharz verbindet. Unbehandeltes Holz hingegen löst immer eine Verbindung mit Epoxidharz aus. Hast du die Hölzer entsprechend platziert, gießt du die Form mit Epoxidharz aus und lässt dieses aushärten.

Besonders schöne Effekte können mit eingefärbtem Harz oder mit Epoxidharz, das mit Farbpigmenten versetzt ist, erzielt werden.

Ist dein Gießling zur Gänze ausgehärtet, kann das Schmuckstück aus der Silikonform entnommen werden. Jetzt hast du verschiedene Möglichkeiten, den rechteckigen Block zu bearbeiten.

  1. Der Block wird so lange abgeschliffen, bis er die gewünschte Form annimmt. 
  2. Der Block wird in mehrere kleine Schmuckstücke zersägt.

Dabei ist es wichtig die Sägekanten jeweils zu schleifen und anschließend wieder mit Politur auf Hochglanz zu bringen. Als Finish kannst du auch bei diesem Schmuckstück einfach nur auf Politur zurückgreifen, Glanzlack verwenden oder wiederum eine dünne Schicht Epoxidharz auftragen.

Tipp

Die zusätzliche Schicht Harz als Doming (gewölbte dekorative Oberflächenbeschichtung) verleiht der Farbe des Schmuckstückes eine besondere Tiefenoptik.

Fazit: Mit Epoxidharz Schmuck deiner Kreativität Ausdruck verleihen

Schmuck ist heute eine der beliebtesten Möglichkeiten im DIY-Bereich, um der eigenen Kreativität Ausdruck zu verleihen. Epoxidharz ist dabei ein wunderbarer Werkstoff, da die Verarbeitung sehr einfach ist. 

Dabei ist es wichtig einige Feinheiten zu beachten. Besonders die klare Einhaltung der Herstelleranweisungen in Sachen Aushärtezeit, Anmischung des Epoxidharzes und abschließende Verarbeitung ist wichtig, damit das Resin am Ende gesundheitlich vollständig unbedenklich ist.